neues vergangenes abschreckendes hinterlassenes
Meine eigene kleine Theorie über unsere Welt!
Ich glaub auch nicht so recht dran, aber werde sie bei Gelegenheit noch weiter ausführen und Unstimmigkeiten beseitigen...

Copyrights liegen übrigens bei allen Sachen, die ich geschrieben habe, bei mir! Könnt gerne Sachen kopieren, aber vorher Bescheid sagen, Antwort abwarten und sagen, wofür es verwendet wird!!!


Die „Traumwelt“


Was war am Anfang?

Wenn wir eine Theorie für die Entstehung unserer Welt suchen, stehen wir vor einer fast aussichtslosen Lage. Wir können nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, dass es den Urknall gab und wenn ja, woher die Atome, bzw. die Protonen und Elektronen kommen. Wir wissen nur, dass es sie gibt.


Was bedeutet es, wenn es etwas für uns gibt?

Wenn wir uns überlegen, was es für den Mensch heißt, etwas als existentiell zu betrachten, müssen wir klären, welche Beweise für die Wirklichkeit zählen.
Alles was wir anfassen können, gilt für uns als materiell, also wirklich.
Alles was wir sehen können, fühlen können, riechen können gilt für uns als existentiell also für wahrscheinlich wahr, das wir es wahr nehmen.


Was ist unsere Vorstellungskraft?

In uns kann nicht etwas sein, dass Protonen und Neutronen so zusammen setzten kann, das wir einen Baum „sehen“, wenn wir ihn uns vorstellen. Wir können auch unsere Vorstellungen nicht sehen, wie einen Baum, oder riechen wie einen Geruch usw. Also sind unsere Vorstellungen nicht materiell aber doch existentiell, da wir sie doch auf irgendeine Weise wahrnehmen.


Wie kann eine Vorstellung im Traum materiell wirken?

Wenn wir träumen, laufen wir auf einem Boden. Können Dinge anfassen und wahrnehmen. Wir sehen einen Baum als Baum und ein Haus als Haus. Diese Dinge sind also dann materiell. Damit können wir beweisen, dass die Betrachtungsweise der Wirklichkeit eine große Rolle spielt. Etwas kann für uns nur existentiell und nicht materiell sein, was aus anderer Betrachtung auch materiell ist. Wenn wir diese Schlussfolgerungen weiter führen, kommen wir auf die Frage, ob wir nicht vielleicht auch in so einer „Traumwelt“ leben könnten.


Leben wir in einer Traumwelt?

Angenommen, es gibt etwas höheres als den Menschen, so ist nicht wichtig, was dieses „Wesen“ ist, sondern wie es ist und warum gibt es uns?

Wenn der Mensch denkt, sich etwas vorstellt, sind diese Dinge fast ausschließlich Dinge, die er aus seiner normalen Welt kennt. Daraus können wir schließen, dass fast alles, was das Wesen denken kann, in seiner normalen Welt existiert. Weiterhin sind Personen unserer Vorstellungen meist mit Fähigkeiten ausgestattet, die wir uns von ihnen Wünschen, oder ihnen als Eigenschaften zuordnen.

Jedoch ist keine Vorstellung von zwei Menschen über die gleiche Person gleich. Also müssen auch unsere Eigenschaften in der Welt der Wesen, oder des Wesens vorhanden sein. Wenn wir nun überlegen, wie weit sich die Menschheit
entwickelt hat, gibt es zwei oder noch mehr Möglichkeiten, wie diese Entwicklung zustande kommt.

1.Wenn wir uns weiterentwickeln, müssen sich diese Wesen auch weiterentwickeln und ihre neuen Entwicklungen in unsere Welt einschleusen. Wieviel Zeit im Leben eines solchen Wesens verstreicht, in dem bei uns Jahrhunderte oder Jahrtausende ablaufen ist dabei nicht unwichtig. Denn wir
werden geboren und sterben. Also muss es diese Vorgänge bei den Wesen auch geben.
2.Wenn wir uns entwickeln, so könnten die Wesen nur versuchen, verschiedene Entwicklungen zu durchdenken und zu überprüfen. Auch hierbei ist das Leben der Wesen wichtig, da wir nicht ewig leben.


Wir sind also Gedanken, die das Wesen denkt, wir verkörpern seine Gedanken. Wir sind vielleicht seine Gedanken. Wenn dieses Wesen denkt, muss es nach etwas suchen, oder etwas durchdenken und vielleicht eine Art zu finden, etwas zu verbessern. Diese Wesen experimentieren also praktisch in ihren Gedanken. Die Inhalte ihrer Untersuchungen sind schwer heraus zufinden. Es könnte z. B. die Suche nach der besten Form des Umgehens untereinander, der Wahrheit, oder ähnliches Inhalt ihrer Untersuchungen sein. Menschen haben gewisse Grundeigenschaften, mit denen sie leben, die sie zu erforschen haben, die sie aber auch nicht verändern können. Ein Mensch, der egoistisch ist, wird dies immer in gewisser weise bleiben, er kann es nicht ändern, er kann nur versuchen, es zu bewältigen. Darüber hinaus könnte es sein, dass unsere Freiheit das einzige Mittel ist, dass wir für uns benutzen können, da die Freiheit keine „festen“ Grenzen kennt.
Diese Wesen haben uns nun eine Welt erschaffen, in der sie experimentieren können, die für sie rein gedanklich existentiell abläuft, für sie nicht materiell ist; für uns ist diese Welt jedoch materiell existentiell und wirklich.
Diese Welt könnte auch eine reine Welt der Kommunikation zwischen den Wesen sein, in denen Gedanken aufkommen, die sich in dem Leben eines Menschen wiederspiegeln und gesund sind, die kränkeln oder sterben. Kein Gedanke, der von einem Mensch gedacht, ist unsterblich. Wenn es nun eine Kommunikationsebene ist, so ist unsere Welt nicht als Gedanke auf ein Wesen beschränkt, sondern würde bezeugen, dass es mehrere Wesen geben muss.


Welche ist unsere Aufgabe in dieser Welt?

Wir erforschen für dieses Wesen seine Gedanken. Wir können uns dabei auf kein Wissen der Menschheit verlassen, denn es könnte alles nur erdacht sein. Die verschiedenen Theorien über unsere Welt, die Entstehungsgeschichte usw. , es könnte alles erlogen sein. Es würde reichen, wenn das Wesen 2-3 Generationen wirklich existieren läßt. Nämlich alle die, die wir kennen und die, die vor ihnen gelebt haben. Alles was weiter zurück liegt, kann nur Einbildung der jeweiligen Personen sein. Wenn es einem oder mehreren wesen möglich ist, sich eine gesamte Welt vorzustellen, warum nicht auch die ganze Geschichte dazu? Wir können nicht mit Personen reden, die längst tot sind. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass es die Weltgeschichte gibt, da sich bestimmte Ereignisse wiederholen. Kriege, Frieden, Verträge, Streit, diese Dinge wiederholen sich fast täglich. Auch wir erkennen eine Regel nicht als bewiesen an, wenn nur ein Versuch durchlaufen ist. Wieviele Experimente die Wesen durchlaufen lassen, ist für uns nicht heraus zufinden. Wir benötigen hundert tausende von Versuchen, die, wenn sie ohne Ausnahme geglückt sind, eine Regel zu fast 100%iger Gültigkeit verhelfen. Aber 100%ige Sicherheit kann daraus nicht geschlossen werden. Aus einer Betrachtungsweise kann eine Regel ungültig sein, aus anderer jedoch gültig. Im Traum kann man auch nicht mit Sicherheit sagen, was wahr ist und was nicht.


Können ein oder oder mehrere Wesen eine gesamte Welt überblicken?

Wenn wir bedenken, welche Masse an Informationen das Wesen, oder die Wesen verarbeiten müssen und wieviele Experimente sie gleichzeitig überschauen müssen, so läge es nahe, die Zahl der Wesen auf sehr groß ein zu schätzen. Jedoch liegt es viel näher, zu sagen, dass sich die Wesen immer wieder auf Teile der Masse konzentrieren und andere Wesen vernachlässigen. So bilden sich nach Freud und Le Bon psychologische Massen, in denen der einzelne kaum eine Rolle spielt und diese Masse von einer Führungsperson geleitet wird. Für Unheil und Unrecht, dass in dieser Periode der Masse angerichtet wird, ist die Masse an sich unzugänglich. Sie übersieht das Unrecht und verlässt sich ganz auf den Führer. So können die Wesen einige spezielle Personen besonders intensiv beobachten, andere dafür vernachlässigen, aber dennoch die Zahl der Menschen gleichbleibend halten, bzw. sie sogar noch ansteigen lassen. Die Probleme unserer heutigen Zivilisation lassen sich durch dieses Modell erklären und auch die Gefühle, die als nicht beeinflussbar gelten, können durch diese höheren Wesen gesteuert werden. Die Forschung hat herausgefunden, dass gewisse Anlagen in den Menschen, was ihr Verhalten angeht, erblich festgelegt sind. Diese können von den Wesen beeinflusst werden, so dass sie von Anfang an eine gewisse Kontrolle über jeden Menschen haben. So können sie aktiv eingreifen und passiv zusehen, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt.

Fassen wir das bisher gesagte zusammen. Durch die Vorstellungskraft des Menschen können wir schließen, dass Dinge je nach Betrachtungsweise materiell und existentiell sein können, oder nur existentiell. Daraus ergibt sich, dass Gedanken als nicht materiell empfunden werden, Träume aber als materiell. Darauf hin haben wir gezeigt, dass auch wir in so einer Traumwelt leben könnten, in der höhere Wesen alles was wir tun beobachten, beeinflussen und erschaffen. Sie führen Experimente mit uns durch und scheinen durch uns lernen zu wollen. Eventuell ist unsere Welt ihre Kommunikationsebene.

Wenn nun diese Theorie, voll ausgeführt und alles beachtend, sich als richtig erweisen sollte, so will ich nicht jemanden überzeugen, an diese Vorstellung zu glauben. Denn wenn es so ist, ist derjenige, den ich zu überzeugen versuche, genauso nur ein Teil des Gedankens, wie ich selbst auch. Ihn und mich gibt es nur, um den anderen eine reelle Welt zu zeigen.
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